Mobilität für Namibia

Was nützt die beste Schule, wenn man sie nicht erreichen kann? – Vor diesem Problem stehen zurzeit die Ordens-Schwestern um Angelika Plassmann (gebürtig aus Beckum). Bislang konnten sie von ihrer Missionsstation in Gunichas/Namibia Schülerinnen und Schüler behelfsmäßig in einem 3-Sitzer-PKW mit geschlossener Ladefläche zum Unterricht chauffieren. Seit einiger Zeit ist das nicht mehr erlaubt, so dass ein Kleinbus angeschafft werden muss. Und dazu fehlen den Schwestern – um es schlicht zu sagen – die finanziellen Mittel. Immerhin kostet so ein Gefährt um die 25.000,- €.
Manuela Knipping und Birgit Domanig haben vor einiger Zeit die Missionsstation besucht und sich des Problems angenommen. Nun rufen sie zu Spenden für den Mini-Bus auf. Lesen Sie mehr (bitte anklicken).

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